"Präzision und Leidenschaft" sowie "engagierte Individualität" sind Kennzeichen des gemeinsamen Musizierens der vier Musikerinnen, womit ihnen ein immer wieder neuer und lebendiger Zugang zu den Werken ihres breit gefächerten Repertoires gelingt.
Neben Werken der klassischen und romantischen Epoche widmet sich das Quartett vor allem auch der Musik zeitgenössischer Komponisten. Es übernahm bereits einige uraufführungen wie etwa des ihm gewidmeten Streichquartetts von Heinrich Hartl sowie 2006 eine Aufnahme für den Bayerischen Rundfunk.
In der Saison 2007/08 ist das Elisen Quartett in verschiedenen Konzertreihen wie zum Beispiel in Bremen und Bayreuth zu hören. In Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Fürth engagiert es sich zudem mit der Produktion "Das Streitquartett" im Bereich der Jugendarbeit.
Das Ensemble war in den vergangenen Spielzeiten zu Gast bei Musikfestivals und Konzertreihen in Tschechien, bei den Max-Reger-Tagen in Weiden, den Tagen Neuer Musik in Nürnberg sowie im traditionsreichen Internationalen Künstlerhaus "Villa Concordia" in Bamberg.
Im Dezember 2005 erhielt das Quartett den Kulturförderpreis der Stadt Fürth.
2004 waren die Musikerinnen des Elisen Quartetts als Stipendiatinnen der französischen Fondation "proquartet" zu einem internationalen Meisterkurs des Artemis Quartett in Südfrankreich eingeladen.
Wichtige künstlerische Impulse empfing das Elisen Quartett, das sich 2002 in der Besetzung Anja Schaller und Maria Schalk (Violine), Larissa Gromotka (Viola) sowie Irene von Fritsch (Violoncello) an der Hochschule für Musik Nürnberg formierte, vor allem von Prof. Dr. Hans Kohlhase, dem Artemis Quartett sowie in der Zusammenarbeit mit Kammermusikpartnern wie etwa dem Klarinettisten Günter Voit und dem Pianisten Prof. Kurt Seibert.